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Das Leitbild ist das Herzstück jeder Organisation und bildet die Grundlage für ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem. Für AZAV-zertifizierte Bildungsträger ist ein klar formuliertes Leitbild nicht nur eine formale Anforderung, sondern ein strategisches Instrument zur Ausrichtung aller Aktivitäten auf die gemeinsamen Ziele. Es beschreibt, wofür die Organisation steht, welche Werte sie vertritt und welche Vision sie verfolgt.

Doch was macht ein gutes Leitbild aus? Wie entwickelt man ein Leitbild, das nicht nur die AZAV-Anforderungen erfüllt, sondern auch im Alltag gelebt wird? Viele Bildungsträger kämpfen mit abstrakten Formulierungen, die in der Schublade verschwinden und keinen Einfluss auf das tägliche Handeln haben. Ein wirksames Leitbild hingegen gibt Orientierung, motiviert Mitarbeiter und schafft Vertrauen bei Teilnehmern und Partnern.

Dieser Leitfaden zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie ein aussagekräftiges und praxistaugliches Leitbild für Ihren Bildungsträger entwickeln. Sie erfahren, welche rechtlichen Anforderungen zu beachten sind, welche Bestandteile ein Leitbild haben muss und wie Sie es erfolgreich in Ihrer Organisation implementieren. Darüber hinaus erhalten Sie konkrete Formulierungsbeispiele und Praxistipps, die Ihnen die Umsetzung erleichtern.

Was ist ein Leitbild und warum ist es wichtig?

Ein Leitbild ist eine schriftlich fixierte Erklärung einer Organisation über ihr Selbstverständnis und ihre Grundprinzipien. Es beschreibt die Vision (Wo wollen wir hin?), die Mission (Was ist unser Auftrag?) und die Werte (Woran orientieren wir uns?). Für Bildungsträger bedeutet dies konkret: Das Leitbild legt fest, welchen Beitrag die Organisation zur beruflichen Integration von Menschen leisten will und nach welchen Prinzipien sie dabei vorgeht.

Die drei Ebenen eines Leitbilds

Ebene Fragestellung Beispiel Bildungsträger
Vision Wo wollen wir in 5-10 Jahren stehen? „Wir sind der führende Bildungsträger für digitale Kompetenzen in der Region“
Mission Was ist unser Auftrag? Warum gibt es uns? „Wir befähigen Menschen zur erfolgreichen Teilhabe am Arbeitsmarkt“
Werte Woran orientieren wir uns? Was ist uns wichtig? „Wertschätzung, Qualität, Innovation, Teilnehmerorientierung“

Warum ist ein Leitbild unverzichtbar?

Das Leitbild erfüllt mehrere wichtige Funktionen. Nach innen gibt es Orientierung und schafft Identifikation. Mitarbeiter wissen, wofür sie arbeiten und können ihr Handeln am Leitbild ausrichten. Dies fördert die Motivation und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Nach außen schafft das Leitbild Vertrauen und Transparenz. Teilnehmer, Kostenträger und Partner erkennen, wofür die Organisation steht und was sie erwarten können.

Aus rechtlicher Sicht ist das Leitbild eine Pflichtanforderung für AZAV-zertifizierte Bildungsträger. Die fachkundige Stelle prüft im Audit, ob ein dokumentiertes Leitbild vorliegt und ob es die erforderlichen Bestandteile enthält. Darüber hinaus wird geprüft, ob das Leitbild kommuniziert und gelebt wird. Ein Leitbild, das nur auf dem Papier existiert, erfüllt die Anforderungen nicht.

✅ Best Practice: Leitbild als Entscheidungshilfe

Ein erfolgreicher Bildungsträger nutzt sein Leitbild aktiv als Entscheidungshilfe:

  • Bei Strategieentscheidungen: Passt die neue Maßnahme zu unserer Vision?
  • Bei Personalentscheidungen: Verkörpert der Bewerber unsere Werte?
  • Bei Konflikten: Welche Lösung entspricht unseren Grundsätzen?
  • Ergebnis: Konsistente Entscheidungen, die zur Organisationskultur passen

Rechtliche Anforderungen an das Leitbild

Für AZAV-zertifizierte Bildungsträger ergeben sich konkrete Anforderungen an das Leitbild aus den Empfehlungen des AZAV-Beirats nach § 182 SGB III. Diese Empfehlungen konkretisieren, was die fachkundige Stelle im Rahmen der Trägerzulassung prüft. Ein AZAV-konformes Leitbild muss bestimmte Pflichtbestandteile enthalten und dokumentiert sein.

Die vier Pflichtbestandteile

1 Unternehmensprofil: Das Leitbild muss Auskunft über Art und Größe der Bildungseinrichtung geben. Dazu gehören das Selbstverständnis der Organisation, die Anzahl der Mitarbeiter und Standorte sowie ein Organigramm, aus dem die Einordnung des QM-Managers hervorgeht. Diese Informationen schaffen Transparenz über die Struktur und Größenordnung des Trägers.

2 Kunden und Zielgruppe: Die angesprochene Zielgruppe muss klar umrissen sein. Das Leitbild soll dokumentieren, dass die Organisation auf Kundenerwartungen eingeht und die Leistung für Kunden stetig verbessert. Dies zeigt die Kundenorientierung, die ein zentrales Qualitätsmerkmal darstellt.

3 Ausrichtung am Arbeitsmarkt: Das Leitbild muss am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ausgerichtet sein. Es soll deutlich werden, dass die Organisation zur beruflichen Eingliederung von Menschen beiträgt. Durch die Spezialisierung als Bildungsträger ist dieser Aspekt meist implizit gegeben, sollte aber explizit formuliert werden.

4 Kommunikation: Das Leitbild soll mit den Stakeholdern erarbeitet und an alle Mitarbeitenden kommuniziert werden. Auch nach außen sollte es kommuniziert werden, um Vertrauen bei Kunden und Partnern zu schaffen. Die Veröffentlichung auf der Website ist ein gängiger und empfohlener Weg.

Anforderung Nachweis im Audit
Dokumentiertes Leitbild Schriftliches Dokument im QM-Handbuch oder als separates Dokument
Vollständige Inhalte Alle vier Pflichtbestandteile sind enthalten und erkennbar
Kommunikation nach innen Mitarbeiter kennen das Leitbild (Befragung, Schulungsnachweis)
Kommunikation nach außen Veröffentlichung auf Website, in Broschüren oder Verträgen

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Schritt-für-Schritt: Ein Leitbild entwickeln

Die Entwicklung eines Leitbilds ist ein partizipativer Prozess, der Zeit und Engagement erfordert. Ein Leitbild, das im stillen Kämmerlein der Geschäftsführung entsteht, wird selten die gewünschte Wirkung entfalten. Erfolgreiche Leitbilder entstehen in einem strukturierten Prozess unter Einbeziehung der Mitarbeiter und wichtiger Stakeholder.

Phase 1: Vorbereitung und Analyse (2-4 Wochen)

Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme. Analysieren Sie Ihre Organisation: Was sind Ihre Stärken? Was unterscheidet Sie von anderen Bildungsträgern? Welche Werte werden bereits gelebt? Befragen Sie Mitarbeiter, Teilnehmer und Partner zu ihren Erwartungen und Wahrnehmungen. Diese Informationen bilden die Grundlage für ein authentisches Leitbild.

Bilden Sie eine Arbeitsgruppe aus Vertretern verschiedener Bereiche: Geschäftsführung, Dozenten, Verwaltung, QM-Beauftragte. Diese Gruppe sollte 5-8 Personen umfassen und die Vielfalt Ihrer Organisation widerspiegeln. Legen Sie einen realistischen Zeitplan fest und kommunizieren Sie das Vorhaben transparent an alle Mitarbeiter.

Phase 2: Workshop und Formulierung (1-2 Tage)

Führen Sie einen oder mehrere Workshops durch, in denen Sie gemeinsam die Kernelemente erarbeiten. Nutzen Sie Methoden wie Brainstorming, World Café oder Zukunftswerkstatt. Stellen Sie folgende Fragen: Wo wollen wir in 5-10 Jahren stehen? Was ist unser Beitrag zur Gesellschaft? Welche Werte sind uns wichtig? Wie wollen wir mit Teilnehmern, Mitarbeitern und Partnern umgehen?

Formulieren Sie erste Entwürfe und diskutieren Sie diese kritisch. Achten Sie auf Verständlichkeit und Authentizität. Vermeiden Sie Floskeln und Worthülsen. Ein gutes Leitbild ist konkret, ehrlich und unterscheidbar. Es sollte erkennbar sein, dass es zu Ihrer Organisation gehört und nicht zu irgendeiner anderen.

💡 Praxis-Tipp: Die Elevator-Pitch-Methode

Testen Sie Ihr Leitbild mit der Elevator-Pitch-Methode: Können Sie in 30 Sekunden erklären, wofür Ihre Organisation steht? Wenn ja, ist Ihr Leitbild prägnant genug. Wenn nein, kürzen und schärfen Sie die Formulierungen. Ein gutes Leitbild passt auf eine DIN-A4-Seite und ist in wenigen Minuten lesbar.

Phase 3: Feedback und Finalisierung (2-3 Wochen)

Holen Sie Feedback von allen Mitarbeitern ein. Präsentieren Sie den Entwurf in Teamsitzungen und bitten Sie um Rückmeldungen. Nehmen Sie Anregungen ernst und überarbeiten Sie das Leitbild entsprechend. Dieser Schritt ist wichtig für die Akzeptanz und Identifikation. Lassen Sie das finale Leitbild von der Geschäftsführung oder dem Vorstand offiziell verabschieden.

Formulierungshilfen und Beispiele

Die richtige Formulierung ist entscheidend für die Wirkung eines Leitbilds. Es sollte verständlich, prägnant und authentisch sein. Vermeiden Sie Fachbegriffe, Fremdwörter und abstrakte Formulierungen. Schreiben Sie in der Gegenwartsform und verwenden Sie aktive Verben. Hier finden Sie Formulierungsbeispiele für die verschiedenen Bestandteile eines Leitbilds.

Vision formulieren

Gut: „Wir sind der erste Ansprechpartner für berufliche Weiterbildung in unserer Region und bekannt für unsere hohe Vermittlungsquote.“

Schlecht: „Wir streben danach, ein führender Anbieter von Bildungsdienstleistungen im Bereich der Erwachsenenqualifizierung zu werden.“

Mission formulieren

Gut: „Wir befähigen Menschen, ihre beruflichen Ziele zu erreichen und nachhaltig am Arbeitsmarkt teilzuhaben.“

Schlecht: „Unser Auftrag ist die Durchführung von Maßnahmen zur beruflichen Eingliederung gemäß SGB III.“

Werte formulieren

Gut: „Wertschätzung: Wir begegnen allen Menschen mit Respekt und auf Augenhöhe. Qualität: Wir arbeiten nach höchsten fachlichen Standards. Innovation: Wir entwickeln unsere Angebote kontinuierlich weiter.“

Schlecht: „Unsere Werte sind Professionalität, Exzellenz und Kundenorientierung.“

Formulierungsprinzip Erklärung Beispiel
Konkret statt abstrakt Vermeiden Sie allgemeine Aussagen Statt „hohe Qualität“ → „85% Vermittlungsquote“
Aktiv statt passiv Nutzen Sie aktive Verben Statt „wird angestrebt“ → „wir erreichen“
Verständlich statt kompliziert Schreiben Sie in einfacher Sprache Statt „Optimierung der Employability“ → „bessere Jobchancen“

Das Leitbild implementieren und leben

Ein Leitbild ist nur so gut wie seine Umsetzung. Die größte Herausforderung besteht darin, das Leitbild vom Papier in die Praxis zu bringen. Viele Organisationen scheitern an diesem Schritt. Das Leitbild verschwindet in der Schublade und wird nur bei Audits hervorgeholt. Damit verfehlt es seine Wirkung vollständig.

Kommunikation nach innen

Stellen Sie sicher, dass alle Mitarbeiter das Leitbild kennen und verstehen. Führen Sie eine Kick-off-Veranstaltung durch, bei der das Leitbild offiziell vorgestellt wird. Hängen Sie das Leitbild an zentralen Orten aus (Pausenraum, Flur, Besprechungszimmer). Integrieren Sie das Leitbild in Einarbeitungsprogramme für neue Mitarbeiter. Thematisieren Sie das Leitbild regelmäßig in Teamsitzungen: Wie haben wir unsere Werte diese Woche gelebt?

Kommunikation nach außen

Veröffentlichen Sie das Leitbild auf Ihrer Website, idealerweise auf einer eigenen Unterseite „Über uns“ oder „Leitbild“. Integrieren Sie Kernaussagen in Ihre Marketingmaterialien, Broschüren und Präsentationen. Erwähnen Sie das Leitbild in Erstgesprächen mit Teilnehmern. Nutzen Sie Social Media, um Ihre Werte zu kommunizieren und mit Leben zu füllen.

✅ Best Practice: Leitbild-Champions

Ein innovativer Bildungsträger hat in jedem Team einen „Leitbild-Champion“ benannt. Diese Person achtet darauf, dass Entscheidungen mit dem Leitbild übereinstimmen und bringt das Leitbild regelmäßig ins Gespräch. Ergebnis: Das Leitbild ist präsent und wird aktiv gelebt.

Leitbild in Prozesse integrieren

Verknüpfen Sie das Leitbild mit konkreten Prozessen und Entscheidungen. Bei der Entwicklung neuer Maßnahmen: Passt das Angebot zu unserer Vision? Bei Personalentscheidungen: Verkörpert der Bewerber unsere Werte? Bei Konflikten: Welche Lösung entspricht unseren Grundsätzen? Bei Qualitätszielen: Wie tragen sie zur Erfüllung unserer Mission bei?

Häufige Fehler vermeiden

Bei der Entwicklung und Umsetzung von Leitbildern werden immer wieder die gleichen Fehler gemacht. Diese Fehler führen dazu, dass Leitbilder ihre Wirkung verfehlen oder in Audits beanstandet werden. Wir zeigen Ihnen die häufigsten Stolpersteine und wie Sie diese umgehen.

Fehler 1: Zu abstrakt und allgemein

Viele Leitbilder bestehen aus Worthülsen und Floskeln, die auf jede beliebige Organisation passen könnten. „Wir sind kundenorientiert und qualitätsbewusst“ – solche Aussagen sind austauschbar und nichtssagend. Ein gutes Leitbild ist spezifisch und unterscheidbar. Es sollte erkennbar sein, dass es zu Ihrer Organisation gehört.

Fehler 2: Top-down ohne Beteiligung

Leitbilder, die von der Geschäftsführung im stillen Kämmerlein formuliert werden, finden selten Akzeptanz bei den Mitarbeitern. Ohne Identifikation wird das Leitbild nicht gelebt. Binden Sie Mitarbeiter aktiv in den Entwicklungsprozess ein. Dies schafft Ownership und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Leitbild im Alltag wirksam wird.

Fehler 3: Keine Kommunikation

Das Leitbild existiert nur im QM-Handbuch und wird nicht kommuniziert. Mitarbeiter kennen es nicht, Teilnehmer und Partner wissen nichts davon. Ein solches Leitbild erfüllt die AZAV-Anforderungen nicht. Kommunizieren Sie das Leitbild aktiv nach innen und außen.

⚠️ Warnung: Leitbild und Realität klaffen auseinander

Wenn das Leitbild schöne Werte proklamiert, die im Alltag nicht gelebt werden, entsteht Unglaubwürdigkeit. Teilnehmer und Mitarbeiter merken schnell, wenn Anspruch und Wirklichkeit nicht übereinstimmen. Formulieren Sie nur das, was Sie auch tatsächlich umsetzen können und wollen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lang sollte ein Leitbild sein?
Ein gutes Leitbild passt auf eine DIN-A4-Seite und ist in 3-5 Minuten lesbar. Es sollte prägnant und auf das Wesentliche konzentriert sein. Zu lange Leitbilder werden nicht gelesen und verfehlen ihre Wirkung.
Muss das Leitbild regelmäßig aktualisiert werden?
Das Leitbild sollte grundsätzlich langfristig gültig sein. Eine Überprüfung alle 3-5 Jahre ist sinnvoll, um zu prüfen, ob es noch zur Organisation passt. Bei grundlegenden strategischen Veränderungen kann eine Anpassung notwendig sein.
Wo muss das Leitbild dokumentiert sein?
Das Leitbild kann Teil des QM-Handbuchs sein oder als separates Dokument vorliegen. Wichtig ist, dass es schriftlich fixiert und für Auditoren zugänglich ist. Eine Veröffentlichung auf der Website wird empfohlen.
Können kleine Bildungsträger ein einfacheres Leitbild haben?
Die AZAV-Anforderungen gelten unabhängig von der Größe. Auch kleine Bildungsträger müssen alle vier Pflichtbestandteile abdecken. Das Leitbild kann jedoch kürzer und einfacher formuliert sein als bei großen Organisationen.
Wie prüft die fachkundige Stelle das Leitbild?
Die fachkundige Stelle prüft, ob ein dokumentiertes Leitbild vorliegt, ob es die vier Pflichtbestandteile enthält und ob es kommuniziert wird. Stichprobenartig werden Mitarbeiter befragt, ob sie das Leitbild kennen.

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Haftungsausschluss

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Rechtsberatung dar. Die Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Aktualität. Für verbindliche Auskünfte zu AZAV-Anforderungen wenden Sie sich bitte an Ihre fachkundige Stelle oder einen Rechtsanwalt.

Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt, um Ihnen stets aktuelle und umfassende Informationen zu bieten.

Stand: Dezember 2025