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Die Bildungszielplanung der Bundesagentur für Arbeit ist ein strategisches Instrument, das jährlich die Bildungsbedarfe und Qualifizierungsschwerpunkte für die kommende Förderperiode festlegt. Für Bildungsträger ist sie eine unverzichtbare Planungsgrundlage: Sie zeigt auf, welche Qualifizierungen in der Region nachgefragt werden, welche Zielgruppen im Fokus stehen und wo Fördermittel fließen. Wer die Bildungszielplanung richtig nutzt, kann sein Kursangebot optimal ausrichten und seine Auslastung deutlich steigern.

Doch viele Bildungsträger kennen die Bildungszielplanung nicht oder wissen nicht, wie sie diese für ihre Angebotsplanung nutzen können. Das Dokument wird oft übersehen oder als rein informativ abgetan. Dabei steckt darin wertvolles Wissen über Arbeitsmarkttrends, Fachkräftebedarfe und strategische Schwerpunkte der Arbeitsagenturen. Wer diese Informationen ignoriert, verschenkt Potenzial für Teilnehmerakquise und Kursauslastung.

Dieser Leitfaden erklärt Ihnen, was die Bildungszielplanung ist, wie sie aufgebaut ist und wie Sie sie konkret für Ihre Angebotsplanung nutzen können. Sie erfahren, wo Sie die Dokumente finden, welche Informationen darin stecken und wie Sie daraus erfolgreiche Kursangebote entwickeln. Darüber hinaus erhalten Sie praktische Tipps zur Zusammenarbeit mit Ihrer lokalen Agentur für Arbeit und zur Positionierung Ihrer Angebote in KURSNET.

Was ist die Bildungszielplanung der Bundesagentur für Arbeit?

Die Bildungszielplanung ist ein jährlich veröffentlichtes Dokument der regionalen Agenturen für Arbeit und Jobcenter, das die geschäftspolitische Ausrichtung im Bereich beruflicher Weiterbildung darlegt. Sie analysiert den regionalen Arbeitsmarkt, identifiziert Qualifizierungsbedarfe und legt Schwerpunkte für die Förderung von Bildungsmaßnahmen fest. Das Dokument richtet sich sowohl an Bildungsträger als auch an Bildungsinteressierte und schafft Transparenz über die Förderprioritäten.

Aufbau und Inhalte

Eine typische Bildungszielplanung umfasst mehrere Kapitel, die von der Arbeitsmarktanalyse über Qualifizierungsbedarfe bis hin zu konkreten Bildungsschwerpunkten reichen. Die Struktur orientiert sich an den aktuellen Herausforderungen des Arbeitsmarktes und verbindet globale Megatrends mit regionalen Besonderheiten. Am Beispiel der Bildungszielplanung 2026 der Region Schweinfurt lässt sich der typische Aufbau erkennen.

Kapitel Inhalt Nutzen für Bildungsträger
Einleitung Überblick über Zweck und Aufbau der Bildungszielplanung Verständnis des Dokuments
Arbeitsmarktanalyse Regionale Arbeitsmarktdaten, Trends, Branchen Einschätzung der Nachfrage nach Qualifizierungen
Globale Herausforderungen Digitalisierung, KI, ökologische Transformation, Deindustrialisierung Zukunftstrends erkennen, Angebote anpassen
Fachkräftesicherung Demografischer Wandel, Qualifikationsanforderungen, Berufsausbildung Zielgruppen identifizieren, Bedarfe verstehen
Bildungsschwerpunkte Konkrete Qualifizierungsbereiche, die gefördert werden Kursangebote gezielt entwickeln

Regionale Unterschiede

Jede Agentur für Arbeit erstellt ihre eigene Bildungszielplanung, die auf die spezifischen Gegebenheiten der Region zugeschnitten ist. Eine ländliche Region mit starkem Handwerk hat andere Schwerpunkte als eine Großstadt mit Dienstleistungsfokus. Auch die Zusammenarbeit mit Jobcentern spiegelt sich in den Dokumenten wider: Oft werden gemeinsame Bildungszielpläne von Agentur für Arbeit und mehreren Jobcentern veröffentlicht, wie im Beispiel Schweinfurt (Agentur + 4 Jobcenter).

✅ Best Practice: Mehrere Regionen im Blick

Erfolgreiche Bildungsträger analysieren nicht nur die Bildungszielplanung ihrer Heimatregion, sondern auch die der Nachbarregionen. So erkennen sie überregionale Trends und können Angebote entwickeln, die in mehreren Regionen nachgefragt werden. Dies erhöht die Auslastung und reduziert das Risiko regionaler Schwankungen.

Wo finden Sie die Bildungszielplanung?

Die Bildungszielpläne werden auf den Websites der regionalen Agenturen für Arbeit veröffentlicht, meist im Bereich „Geschäftspolitische Ausrichtung“ oder „Für Bildungsträger“. Die Veröffentlichung erfolgt in der Regel im Dezember für das Folgejahr. Die Dokumente sind als PDF frei zugänglich und können heruntergeladen werden.

Schritt-für-Schritt: Bildungszielplanung finden

Schritt 1 – Lokale Agentur für Arbeit identifizieren: Ermitteln Sie, welche Agentur für Arbeit für Ihre Region zuständig ist. Dies können Sie über die Postleitzahlensuche auf arbeitsagentur.de herausfinden.

Schritt 2 – Website der Agentur besuchen: Gehen Sie auf die Website Ihrer lokalen Agentur für Arbeit. Die URL folgt meist dem Muster: www.arbeitsagentur.de/vor-ort/[stadtname]

Schritt 3 – Bereich für Bildungsträger suchen: Suchen Sie nach Menüpunkten wie „Für Bildungsträger“, „Geschäftspolitische Ausrichtung“, „Bildungszielplanung“ oder „Akkreditierung und Zulassung“.

Schritt 4 – Dokument herunterladen: Die Bildungszielplanung wird als PDF zum Download angeboten. Speichern Sie das Dokument für Ihre Angebotsplanung ab.

💡 Praxis-Tipp: Benachrichtigung einrichten

Richten Sie einen Kalender-Eintrag für Dezember ein, um die neue Bildungszielplanung nicht zu verpassen. Einige Agenturen bieten auch Newsletter für Bildungsträger an, die über neue Veröffentlichungen informieren. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.

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Wir helfen Ihnen, die Bildungszielplanung zu analysieren und passende Kursangebote zu entwickeln, die hohe Auslastung garantieren.


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Wie nutzen Sie die Bildungszielplanung für Ihre Angebotsplanung?

Die Bildungszielplanung ist mehr als ein Informationsdokument – sie ist ein strategisches Werkzeug für Ihre Angebotsplanung. Wer sie richtig liest und interpretiert, kann daraus konkrete Handlungsempfehlungen für sein Kursportfolio ableiten. Der Schlüssel liegt darin, die Informationen systematisch zu analysieren und mit der eigenen Angebotsstruktur abzugleichen.

Schritt 1: Schwerpunktthemen identifizieren

Lesen Sie die Bildungszielplanung aufmerksam und markieren Sie alle Bereiche, die als Schwerpunkte genannt werden. Typische Schwerpunkte sind: Digitalisierung und IT-Kompetenzen, Pflege und Gesundheitswesen, Handwerk und technische Berufe, kaufmännische Qualifizierungen, Sprachen und Integration sowie grüne Berufe und Nachhaltigkeit. Erstellen Sie eine Liste dieser Schwerpunkte und priorisieren Sie sie nach Ihrer Expertise.

Schritt 2: Zielgruppen verstehen

Die Bildungszielplanung benennt oft spezifische Zielgruppen, die besonders gefördert werden sollen. Dazu gehören Langzeitarbeitslose, Geringqualifizierte, Personen mit Migrationshintergrund, Berufsrückkehrer (oft Frauen nach Elternzeit), ältere Arbeitnehmer sowie Menschen mit Behinderungen. Prüfen Sie, ob Ihre Maßnahmen auf diese Zielgruppen ausgerichtet sind oder ob Anpassungen nötig sind.

Schritt 3: Angebotslücken erkennen

Gleichen Sie die Schwerpunkte der Bildungszielplanung mit dem aktuellen Kursangebot in KURSNET ab. Wo gibt es Lücken? Welche Qualifizierungen werden nachgefragt, aber kaum angeboten? Hier liegen Chancen für neue Kursangebote mit hoher Auslastungsgarantie. Nutzen Sie die erweiterte Suche in KURSNET, um die Konkurrenzsituation zu analysieren.

Analyseschritt Frage Handlung
Schwerpunkte Welche Themen werden priorisiert? Liste erstellen, mit eigenem Portfolio abgleichen
Zielgruppen Wer soll besonders gefördert werden? Maßnahmen zielgruppengerecht anpassen
Marktlücken Wo gibt es wenig Angebot bei hoher Nachfrage? Neue Kurse entwickeln, KURSNET-Analyse
Trends Welche Zukunftsthemen werden genannt? Langfristige Angebotsentwicklung planen

✅ Best Practice: Direkter Austausch mit der Agentur

Ein erfolgreicher Bildungsträger lädt jährlich den zuständigen Arbeitgeberservice oder die Beratungsfachkräfte der Agentur für Arbeit zu einem Austausch ein. Dabei wird die Bildungszielplanung gemeinsam besprochen und konkrete Bedarfe diskutiert. Dies schafft Vertrauen und führt oft zu direkten Vermittlungen von Teilnehmern.

Aktuelle Trends in der Bildungszielplanung 2026

Die Bildungszielpläne für 2026 spiegeln die aktuellen Herausforderungen und Transformationsprozesse des Arbeitsmarktes wider. Drei Megatrends dominieren die Diskussion und finden sich in nahezu allen regionalen Bildungszielplänen wieder: Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, ökologische Transformation und Nachhaltigkeit sowie demografischer Wandel und Fachkräftemangel.

Trend 1: Digitalisierung und KI

Die fortschreitende Digitalisierung und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz verändern nahezu alle Berufsfelder. Die Bundesagentur für Arbeit identifiziert hier einen enormen Qualifizierungsbedarf. Gefordert werden IT-Grundkompetenzen für alle Berufsgruppen, spezialisierte IT-Qualifizierungen (Programmierung, Datenanalyse, Cybersecurity), KI-Anwendungskompetenz sowie digitale Transformation in Handwerk und Industrie. Bildungsträger sollten ihre IT-Angebote ausbauen und auch branchenfremde Zielgruppen ansprechen.

Trend 2: Ökologische Transformation

Der Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft erfordert umfangreiche Qualifizierungen. Besonders nachgefragt sind Qualifizierungen in erneuerbaren Energien (Photovoltaik, Windkraft, Wärmepumpen), energetischer Gebäudesanierung, nachhaltiger Mobilität sowie Kreislaufwirtschaft und Recycling. Viele traditionelle Berufe erfordern Zusatzqualifikationen in diesen Bereichen. Bildungsträger können hier durch Kooperationen mit Handwerkskammern und Innungen punkten.

Trend 3: Fachkräftesicherung durch Weiterbildung

Der demografische Wandel verschärft den Fachkräftemangel in vielen Branchen. Die Bildungszielplanung setzt daher auf Umschulungen in Mangelberufe (Pflege, Handwerk, IT), Nachqualifizierung von An- und Ungelernten, Aktivierung stiller Reserven (z.B. Berufsrückkehrer) sowie Qualifizierung von Migranten. Teilqualifikationen und modulare Ansätze werden besonders gefördert, da sie schnellere Arbeitsmarktintegration ermöglichen.

💡 Praxis-Tipp: Hybride Qualifizierungen entwickeln

Kombinieren Sie die Megatrends in Ihren Angeboten. Beispiel: „Digitale Tools für energetische Gebäudesanierung“ oder „KI-gestützte Pflegedokumentation“. Solche hybriden Qualifizierungen treffen mehrere Bedarfe gleichzeitig und sind besonders attraktiv für Fördergeber.

Bildungszielplanung und KURSNET: Die perfekte Kombination

KURSNET ist die zentrale Datenbank für Aus- und Weiterbildungsangebote der Bundesagentur für Arbeit. Hier suchen Arbeitsuchende und Beratungsfachkräfte nach passenden Qualifizierungen. Die Bildungszielplanung und KURSNET sind eng verzahnt: Die Bildungszielplanung zeigt, was gebraucht wird – KURSNET zeigt, was angeboten wird. Bildungsträger, die beide Instrumente klug kombinieren, maximieren ihre Sichtbarkeit und Teilnehmerzahlen.

KURSNET-Einträge an Bildungszielplanung ausrichten

Optimieren Sie Ihre KURSNET-Einträge basierend auf der Bildungszielplanung. Verwenden Sie Schlüsselbegriffe aus der Bildungszielplanung in Ihren Kursbeschreibungen (z.B. „Digitalisierung“, „Nachhaltigkeit“, „Fachkräftesicherung“). Betonen Sie die Arbeitsmarktrelevanz und den Bezug zu regionalen Bedarfen. Kategorisieren Sie Ihre Kurse präzise, damit sie von Beratungsfachkräften gefunden werden. Aktualisieren Sie Ihre Einträge regelmäßig, besonders nach Veröffentlichung neuer Bildungszielpläne.

Zusammenarbeit mit Beratungsfachkräften

Beratungsfachkräfte der Agentur für Arbeit nutzen die Bildungszielplanung als Orientierung für ihre Vermittlungsarbeit. Wenn Ihre Angebote zu den Schwerpunkten passen, werden Sie häufiger empfohlen. Stellen Sie sich und Ihre Angebote bei der lokalen Agentur vor, verweisen Sie auf die Passung zu den Bildungszielen und bieten Sie Informationsveranstaltungen für Beratungsfachkräfte an. Persönliche Kontakte sind Gold wert.

Häufige Fehler vermeiden

Viele Bildungsträger nutzen die Bildungszielplanung nicht optimal oder machen typische Fehler bei der Interpretation. Diese Fehler führen zu Fehlinvestitionen in Kursangebote, die nicht nachgefragt werden, oder zu verpassten Chancen in wachsenden Bereichen.

Fehler 1: Bildungszielplanung wird ignoriert

Der häufigste Fehler ist, die Bildungszielplanung gar nicht zu kennen oder sie als irrelevant abzutun. Bildungsträger entwickeln Kurse nach Bauchgefühl oder kopieren Angebote der Konkurrenz, ohne die strategische Ausrichtung der Fördergeber zu berücksichtigen. Die Folge: Kurse laufen nicht, weil keine Bildungsgutscheine dafür ausgegeben werden.

Fehler 2: Nur die eigene Region betrachten

Bildungsträger fokussieren sich oft nur auf ihre Heimatregion und übersehen überregionale Trends. Gerade bei Online-Angeboten oder überregionalen Maßnahmen ist es wichtig, mehrere Bildungszielpläne zu analysieren und gemeinsame Schwerpunkte zu identifizieren. So entwickeln Sie Angebote mit breiter Nachfrage.

Fehler 3: Keine Anpassung bestehender Angebote

Viele Bildungsträger entwickeln nur neue Kurse, passen aber bestehende Angebote nicht an. Dabei können oft kleine Anpassungen (z.B. Ergänzung eines Moduls zu Digitalisierung oder Nachhaltigkeit) die Attraktivität bestehender Kurse deutlich erhöhen und sie besser zu den Bildungszielen positionieren.

⚠️ Warnung: Bildungszielplanung ist keine Garantie

Die Bildungszielplanung zeigt Schwerpunkte und Bedarfe, ist aber keine Garantie für Teilnehmerzahlen. Die tatsächliche Nachfrage hängt von vielen Faktoren ab: Qualität Ihres Angebots, Konkurrenz, Vermittlungsaktivität der Agentur, wirtschaftliche Entwicklung. Nutzen Sie die Bildungszielplanung als Orientierung, nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage.

Erfolgreiche Kursangebote entwickeln

Wir unterstützen Sie bei der Analyse der Bildungszielplanung und entwickeln mit Ihnen nachfragegerechte Kursangebote mit hoher Auslastung.


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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist die Bildungszielplanung verbindlich für Bildungsträger?
Nein, die Bildungszielplanung ist nicht verbindlich. Sie ist eine Orientierungshilfe, die zeigt, welche Qualifizierungen die Bundesagentur für Arbeit prioritär fördert. Bildungsträger können auch andere Kurse anbieten, müssen aber damit rechnen, dass diese weniger nachgefragt werden.
Wann wird die Bildungszielplanung veröffentlicht?
Die Bildungszielpläne für das Folgejahr werden in der Regel im Dezember veröffentlicht. Die Bildungszielplanung 2026 wurde beispielsweise im Dezember 2025 veröffentlicht. Der genaue Zeitpunkt kann regional variieren.
Gibt es eine bundesweite Bildungszielplanung?
Nein, jede Agentur für Arbeit erstellt ihre eigene regionale Bildungszielplanung. Es gibt keine bundesweit einheitliche Bildungszielplanung, da die Arbeitsmarktbedarfe regional sehr unterschiedlich sind. Allerdings gibt es überregionale Trends, die sich in vielen Bildungszielplänen wiederfinden.
Können Bildungsträger Einfluss auf die Bildungszielplanung nehmen?
Indirekt ja. Viele Agenturen für Arbeit führen Befragungen oder Austauschformate mit Bildungsträgern durch, um deren Expertise einzubeziehen. Zudem können Bildungsträger durch Gespräche mit dem Arbeitgeberservice oder den Beratungsfachkräften auf Bedarfe hinweisen. Die finale Entscheidung liegt aber bei der Agentur.
Was passiert, wenn ich Kurse anbiete, die nicht in der Bildungszielplanung stehen?
Sie können grundsätzlich alle AZAV-zertifizierten Kurse anbieten. Kurse, die nicht zu den Schwerpunkten der Bildungszielplanung passen, werden jedoch seltener über Bildungsgutscheine gefördert. Das bedeutet geringere Teilnehmerzahlen und schlechtere Auslastung. Es kann sich trotzdem lohnen, wenn Sie eine Nische bedienen oder andere Finanzierungswege nutzen.

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Haftungsausschluss

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Rechtsberatung dar. Die Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Aktualität. Für verbindliche Auskünfte zur Bildungszielplanung wenden Sie sich bitte an Ihre lokale Agentur für Arbeit.

Dieser Artikel wurde KI-gestützt erstellt, um Ihnen stets aktuelle und umfassende Informationen zu bieten.

Stand: Dezember 2025