Lesezeit: ca. 8 Minuten · Zuletzt aktualisiert: 16. März 2026

Das didaktische Konzept ist der Kern jeder AZAV-Maßnahmenzulassung. Die Fachkundige Stelle (FKS) prüft daran, ob das Bildungsziel durch die vorgesehenen Inhalte, Methoden und Organisationsformen erreichbar ist — und ob die Maßnahme den Teilnehmenden tatsächlich bessere Chancen am Arbeitsmarkt eröffnet.[1]

Trotzdem scheitern Maßnahmenanträge regelmäßig an unklaren Lernzielen, fehlender Abgrenzung zwischen synchronen und asynchronen Anteilen oder einer Dokumentation, die im Audit nicht standhält. Dieser Artikel zeigt, welche Anforderungen das SGB III und die AZAV an Ihr didaktisches Konzept stellen — und worauf die FKS bei der Prüfung konkret achtet.

Das Wichtigste in Kürze

  • Rechtsgrundlage: § 179 Abs. 1 Nr. 1 SGB III verlangt, dass eine Maßnahme nach Konzeption, Methoden und Materialien eine erfolgreiche Durchführung erwarten lässt.
  • Drei Prüfkriterien: Die FKS prüft Arbeitsmarktrelevanz, Konzeptqualität (didaktisch) und Wirtschaftlichkeit.
  • Synchron ≠ asynchron: Nur synchroner Unterricht (45 Min., direkter Austausch) zählt als förderfähige Unterrichtsstunde. Asynchrone Anteile müssen gesondert ausgewiesen werden.
  • Lernziele: Müssen messbar, arbeitsmarktbezogen und durch die gewählten Methoden erreichbar sein.
  • Neu seit 01.07.2025: Aktualisierte Beirats-Empfehlungen verschärfen die Anforderungen an die Beschreibung digitaler und kombinierter Durchführungsformen.

1. Was ein didaktisches Konzept nach AZAV leisten muss

Die rechtlichen Anforderungen an didaktische Konzepte kommen aus drei Ebenen, die aufeinander aufbauen. Das Fundament bildet § 179 Abs. 1 Nr. 1 SGB III: Eine Maßnahme ist zuzulassen, wenn sie „nach Konzeption, Methoden und eingesetzten Materialien eine erfolgreiche Durchführung erwarten lässt und für den Arbeitsmarkt relevant ist“.[1]

§ 3 AZAV konkretisiert diese Vorgabe. Die Verordnung verlangt, dass Ziele, Dauer und Inhalte auf die Voraussetzungen der Zielgruppe abgestimmt sind, dass die Qualifikation des Lehrpersonals fachlich und pädagogisch nachgewiesen ist und dass ein Konzept zur Maßnahmeerfolgskontrolle vorliegt.[2]

Die dritte Ebene sind die Empfehlungen des Beirats nach § 182 SGB III — zuletzt aktualisiert am 10. Juni 2025 mit Wirkung ab 1. Juli 2025. Der Beirat fordert für die Maßnahmenzulassung unter anderem eine Maßnahmekonzeption mit Zieldefinition, eine Beschreibung der Zielgruppe, ein methodisch-didaktisches Konzept sowie ein Konzept zur Lernerfolgskontrolle.[3]

Was die FKS bei der Maßnahmenzulassung im Einzelnen prüft — Arbeitsmarktrelevanz, Konzeptqualität und BDKS-Kalkulation — erklärt der separate Leitfaden zur Maßnahmenzulassung. Hier konzentrieren wir uns auf die didaktische Dimension.

Rechtsquelle Was sie fordert Praxisrelevanz
§ 179 SGB III Konzeption, Methoden und Materialien lassen erfolgreiche Durchführung erwarten; Arbeitsmarktrelevanz Grundlage für jede Maßnahmenzulassung — ohne diese Kriterien keine Zulassung
§ 3 AZAV Ziele, Dauer, Inhalte passend zur Zielgruppe; qualifiziertes Lehrpersonal; Erfolgskontrolle Konkretisiert die Prüfkriterien für die FKS
Beirats-Empfehlungen (Stand 06/2025) Methodisch-didaktisches Konzept, Lernerfolgskontrolle, Beschreibung synchroner/asynchroner Anteile Detaillierteste Anforderungsliste — Auditorencheckliste

Praxis-Tipp:

Die Beirats-Empfehlungen sind kein Gesetz, aber sie sind die Auslegungshilfe, an der sich alle FKS orientieren. In der Praxis wirken sie wie eine Checkliste: Was dort steht, wird im Audit geprüft. Fragen Sie Ihre FKS vorab nach der aktuellen Fassung, wenn Sie eine Maßnahme erstmals beantragen.

2. Durchführungsformen: Präsenz, Digital, Kombiniert

Seit dem 1. Juli 2025 gelten verschärfte Anforderungen an die Beschreibung der Durchführungsform im Maßnahmenkonzept. Die AZAV unterscheidet drei Grundformen, die jeweils unterschiedliche Dokumentationspflichten mit sich bringen.[3]

Durchführungsform Definition Im Konzept beschreiben
Präsenz Alle Teilnehmenden und Lehrkräfte zur gleichen Zeit am gleichen Ort Ort auf dem Zertifikat angeben; Raumausstattung nachweisen
Digital Vollständig online, aber synchroner Austausch erforderlich Technische Infrastruktur, Sicherstellung der Interaktion, Anwesenheitskontrolle
Kombiniert (Blended) Mischung aus Präsenz- und digitalen Phasen Genaue Aufteilung Präsenz/Online, Einbettung asynchroner Anteile, Kohärenz aller Unterlagen

Der entscheidende Punkt: Eine Unterrichtsstunde nach AZAV dauert 45 Minuten und erfordert synchronen Austausch — also direkten, gleichzeitigen Kontakt zwischen Lehrkraft und Teilnehmenden. Das gilt für Präsenz genauso wie für Live-Webinare oder virtuelle Klassenzimmer.

Was nicht als Unterricht zählt: Selbstlernphasen mit Videos, Lern-Apps oder Skripten, Austausch über Foren oder Hotlines und jede Form asynchronen Lernens. Diese Anteile können Teil der Maßnahme sein, müssen aber im Konzept separat ausgewiesen und dürfen nicht als förderfähige Unterrichtszeit abgerechnet werden.[3]

Wer digitale oder kombinierte Formate plant, sollte sich vorab mit den Anforderungen an E-Learning-Plattformen für AZAV-Träger vertraut machen. Bei vollständig digitalen Angeboten kann zusätzlich eine ZFU-Zulassung nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz erforderlich sein.

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3. Lernziele formulieren: Was die FKS erwartet

Lernziele sind der Dreh- und Angelpunkt des didaktischen Konzepts. Sie beschreiben, was Teilnehmende am Ende der Maßnahme wissen, verstehen und können sollen. Die FKS prüft vier Kriterien: Sind die Ziele konkret formuliert? Beziehen sie sich auf arbeitsmarktrelevante Kompetenzen? Sind sie messbar und überprüfbar? Sind sie im vorgesehenen Zeitrahmen erreichbar?[3]

Ein bewährtes Werkzeug zur Formulierung ist die Bloom’sche Taxonomie. Sie unterscheidet sechs Stufen kognitiver Komplexität — von einfachem Erinnern bis zum eigenständigen Erschaffen. Je höher die Stufe, desto aktivere Lehrmethoden sind erforderlich.

Stufe Lernziel-Beispiel (Projektmanagement) Geeignete Methoden
1. Erinnern Die 5 Phasen des PM aufzählen Vortrag, Lehrgespräch, Lehrfilm
2. Verstehen Vor-/Nachteile agiler Methoden erläutern Lehrgespräch, Demonstration, Lektüre
3. Anwenden Einen Projektplan mit MS Project erstellen Übungen, Fallstudien, Simulationen
4. Analysieren Risiken in einem Projektplan identifizieren Gruppendiskussion, Peer-Review
5. Bewerten Die passende PM-Methode für ein Szenario auswählen und begründen Pro-Contra-Debatte, Expertenbefragung
6. Erschaffen Ein QM-Konzept für ein Projekt entwerfen und präsentieren Projektarbeit, Design Thinking

Praxis-Tipp:

Formulieren Sie Lernziele immer mit einem beobachtbaren Verb: „erstellen“, „analysieren“, „begründen“ — nicht mit „verstehen“ oder „kennenlernen“. Die FKS will sehen, woran Sie messen, ob das Ziel erreicht wurde. Ein konkretes Beispiel: „Nach Abschluss des Moduls können die Teilnehmenden eine responsive Website mit HTML5 und CSS3 erstellen und auf einem Webserver veröffentlichen“ — das ist prüfbar. „Die Teilnehmenden verstehen Webentwicklung“ — das ist es nicht.

Wie viele Lernziele pro Maßnahme? Es gibt keine starre Vorgabe. Als Orientierung: drei bis fünf übergeordnete Lernziele für die Gesamtmaßnahme und zwei bis vier je Modul. Entscheidend ist nicht die Anzahl, sondern die Stimmigkeit: Ziele, Inhalte, Methoden und Prüfungsformen müssen zusammenpassen.

4. Lernfortschrittskontrolle und Dokumentation

Ein didaktisches Konzept, das zwar Lernziele definiert, aber keinen Weg beschreibt, deren Erreichung zu überprüfen, wird bei der FKS durchfallen. Die Beirats-Empfehlungen verlangen ein „Konzept zur Maßnahmeerfolgskontrolle“ — und die FKS kann bei Überwachungsaudits Nachweise darüber anfordern.[3]

Kontrollart Zweck Methoden Zeitpunkt
Formativ Lernfortschritt begleitend prüfen, frühzeitig Fördermaßnahmen einleiten Kurztests, praktische Übungen, Zwischenpräsentationen Nach jedem Themenblock oder wöchentlich
Summativ Überprüfen, ob die Lernziele der Maßnahme erreicht wurden Abschlussprüfungen, Projektarbeiten, Portfolios Am Modulende oder Maßnahmenende

Die Dokumentation ist dabei genauso wichtig wie die Kontrolle selbst. Für das Audit sollten vorliegen: Prüfungsergebnisse und Bewertungen, anonymisiertes Teilnehmerfeedback, Anwesenheitslisten sowie eine Dokumentation von Lernschwierigkeiten und eingeleiteten Fördermaßnahmen. Wie diese Nachweise in Ihr Qualitätsmanagementsystem eingebettet werden, hängt vom gewählten QM-Modell ab.

Ein oft unterschätzter Aspekt: Die Qualität der Lehre steht und fällt mit den Dozentinnen und Dozenten. Die AZAV fordert den Nachweis fachlicher und methodisch-didaktischer Kompetenz — und die FKS prüft bei der Maßnahmenzulassung, ob die vorgesehenen Lehrkräfte für genau dieses Thema qualifiziert sind.[2]

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5. Fazit

Ein didaktisches Konzept für AZAV-Maßnahmen ist kein pädagogischer Freitext — es ist ein strukturiertes Dokument, das auf konkreten Rechtsgrundlagen basiert und bei der Maßnahmenzulassung von der FKS geprüft wird. Die drei Ebenen — § 179 SGB III, § 3 AZAV und die Beirats-Empfehlungen — geben den Rahmen vor. Wer diesen Rahmen kennt, spart sich Rückfragen und Nachforderungen im Zulassungsprozess.

In der Praxis bewähren sich drei Prinzipien: Lernziele mit beobachtbaren Verben formulieren, synchrone und asynchrone Anteile sauber voneinander abgrenzen, und Lernfortschrittskontrollen nicht nur planen, sondern auch auditfähig dokumentieren. Wer das didaktische Konzept als strategisches Instrument statt als Pflichtübung begreift, baut damit gleichzeitig die Grundlage für hohe Vermittlungsquoten und zufriedene Teilnehmende.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

In welchem Gesetz stehen die Anforderungen an didaktische Konzepte für AZAV-Maßnahmen?

Die zentrale Rechtsgrundlage ist § 179 Abs. 1 Nr. 1 SGB III. Er verlangt, dass eine Maßnahme nach Konzeption, Methoden und Materialien eine erfolgreiche Durchführung erwarten lässt. § 3 AZAV konkretisiert die Prüfkriterien. Die Beirats-Empfehlungen nach § 182 SGB III (zuletzt aktualisiert Juni 2025) liefern die detaillierteste Anforderungsliste.

Zählen asynchrone Lernphasen als Unterricht nach AZAV?

Nein. Nur synchroner Unterricht mit direktem Austausch zwischen Lehrkraft und Teilnehmenden (Unterrichtsstunde = 45 Minuten) zählt als förderfähige Unterrichtszeit. Asynchrone Phasen wie Selbststudium, Online-Module oder Skripte können Teil der Maßnahme sein, müssen aber im Konzept gesondert ausgewiesen und auf dem Maßnahmezertifikat separat aufgeführt werden.

Wie viele Lernziele sollte eine AZAV-Maßnahme haben?

Es gibt keine feste Vorgabe. Als Orientierung: 3–5 übergeordnete Lernziele für die Gesamtmaßnahme und 2–4 spezifische Lernziele pro Modul. Wichtiger als die Anzahl ist, dass die Ziele messbar, arbeitsmarktrelevant und durch die gewählten Methoden im vorgesehenen Zeitrahmen erreichbar sind.

Was prüft die Fachkundige Stelle beim didaktischen Konzept?

Die FKS prüft drei Kernbereiche: Erstens die Arbeitsmarktrelevanz (besteht Nachfrage für das Bildungsziel?). Zweitens die Konzeptqualität (sind Inhalte, Methoden, Zielgruppe, Dauer und Gruppengröße stimmig?). Drittens die Wirtschaftlichkeit der Kalkulation. Beim didaktischen Konzept achtet sie besonders auf klare Lernziele, passende Methoden, qualifiziertes Lehrpersonal und eine beschriebene Lernerfolgskontrolle.

Kann ich ein didaktisches Konzept für mehrere Maßnahmen verwenden?

Grundsätzlich ja, wenn die Maßnahmen inhaltlich ähnlich sind. Allerdings muss das Konzept an die spezifischen Lernziele, Zielgruppen und Rahmenbedingungen jeder Maßnahme angepasst werden. Ein reines Einheitskonzept wird von der FKS kritisch gesehen — zeigen Sie, dass Sie die Besonderheiten jeder Maßnahme berücksichtigt haben.

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Über den Autor

Dennis Kraft - Herausgeber AZAV-Wissen.de

Dennis Kraft

Herausgeber & Gründer

Dennis Kraft ist Unternehmer an der Schnittstelle von geförderter Weiterbildung und unternehmerischer Praxis. Als Gründer und Geschäftsführer der Strategy Core Ventures GmbH begleitet er Bildungsträger beim Aufbau planbarer Teilnehmerstrukturen, klarer Prozesse und unternehmerischer Steuerbarkeit. Er ist Herausgeber von AZAV-Wissen.de – eines der reichweitenstärksten unabhängigen Fachportale für AZAV-Bildungsträger im deutschsprachigen Raum.

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