Lesedauer: ca. 10 Minuten | Zuletzt aktualisiert: 16. März 2026

Teilqualifikationen (TQ) sind modulare Bildungsbausteine, die aus anerkannten Ausbildungsberufen abgeleitet werden. Statt eine mehrjährige Ausbildung am Stück zu absolvieren, durchlaufen Erwachsene über 25 Jahre einzelne Module, die jeweils mit einer Kompetenzfeststellung und einem Zertifikat abschließen. Am Ende aller Module steht die Zulassung zur Externenprüfung bei der IHK oder HWK und damit ein vollwertiger Berufsabschluss.

Für AZAV-zertifizierte Bildungsträger sind TQ ein strategisches Wachstumsfeld. Die Nachfrage steigt, weil Fachkräftemangel und Strukturwandel Millionen An- und Ungelernte in den Fokus rücken. Gleichzeitig arbeiten BMBF-geförderte Projekte (ETAPP, „Chancen nutzen!“, BIBB-TQ, TQHW) an bundesweit einheitlichen Standards, die bis 2026 das TQ-Angebot weiter professionalisieren.[1] Dieser Leitfaden zeigt, was Sie als Träger für den Einstieg wissen müssen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Teilqualifikationen zerlegen einen Ausbildungsberuf in 5 bis 8 Module von je 2 bis 6 Monaten Dauer. Jedes Modul ist ein eigenständiger Kompetenznachweis.
  • Drei große Konzepte: AGI TQ („Eine TQ besser!“), DIHK „Chancen nutzen!“ und BA-Konzepte. Alle mit bundesweiter Anerkennung.
  • Zielgruppe: An- und ungelernte Erwachsene ab 25 Jahren, arbeitsuchend oder beschäftigt.
  • Förderung bis 100 % über Bildungsgutschein oder Qualifizierungschancengesetz möglich.
  • AZAV-Trägerzulassung ist Pflicht. Für TQ nach anerkannten Konzepten kann das Maßnahmenzulassungsverfahren vereinfacht sein.

1. Was sind Teilqualifikationen?

Teilqualifikationen sind in sich abgeschlossene, modularisierte Lerneinheiten, die aus den Ausbildungsordnungen und Rahmenlehrplänen anerkannter Ausbildungsberufe abgeleitet werden. Sie unterscheiden sich grundlegend von einzelnen Weiterbildungskursen: Jedes Modul ist so konzipiert, dass es erstens für eine konkrete Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt qualifiziert und zweitens als Baustein auf dem Weg zum vollständigen Berufsabschluss zählt.[2]

Merkmal Teilqualifikation Einzelne Weiterbildung (z. B. Staplerschein)
Bezug zum Beruf Fest eingebettet in die Struktur eines Ausbildungsberufs Losgelöst, kein Bezug zu einem Berufsabschluss
Abschluss Kompetenzfeststellung + Zertifikat pro Modul, Externenprüfung nach allen Modulen Teilnahmebescheinigung oder Einzelzertifikat
Dauer pro Modul 2 bis 6 Monate Stunden bis wenige Wochen
Zielgruppe Erwachsene ab 25 ohne Berufsabschluss oder mit veralteter Qualifikation Alle
Weg zum Berufsabschluss Ja, über Externenprüfung nach 5 bis 8 Modulen Nein

Infografik – Teilqualifikationen (TQ): Der modulare Weg zum Berufsabschluss. Links das TQ-Konzept: Modularer Aufbau zum Vollabschluss (5–8 Bausteine von je 2–6 Monaten), sofortige Arbeitsmarktrelevanz (jedes Modul qualifiziert für spezifische Tätigkeiten) und Zielgruppe Erwachsene ab 25 Jahren. Mitte: Vergleichstabelle TQ vs. einzelne Weiterbildung (Berufsbezug, Dauer, Weg zum Abschluss). Rechts strategische Vorteile für Bildungsträger: bis zu 100 % Förderfähigkeit über Bildungsgutschein oder QCG, langfristige Kundenbindung über 2–3 Jahre und vereinfachte AZAV-Zulassung bei Nutzung anerkannter Konzepte (DIHK, AGI, BA).
Das TQ-Konzept im Überblick: modularer Aufbau, Vergleich zur Einzelweiterbildung und strategische Vorteile für Bildungsträger (Infografik: AZAV-Wissen.de)

2. Die drei großen TQ-Konzepte im Vergleich

In Deutschland haben sich drei standardisierte TQ-Konzepte etabliert. Für Bildungsträger ist die Wahl des Konzepts eine strategische Entscheidung, weil sie bestimmt, nach welchen Standards die Maßnahmen aufgebaut, durchgeführt und zertifiziert werden.

Konzept Träger Besonderheit Kompetenzfeststellung durch
AGI TQ „Eine TQ besser!“ Arbeitgeberverbände + Bildungswerke der Wirtschaft Gütesiegel, hohe Praxisnähe, enge Kooperation mit Unternehmen Bildungsträger (nach AGI-Standards)
DIHK „Chancen nutzen!“ DIHK + IHKs, BMBF-gefördert bis 09/2026 IHK-Einbindung, Koordinierungsstelle für bundesweite Standards IHK (oder vom IHK benannter Prüfer)
BA-Konzepte Bundesagentur für Arbeit + BIBB Offizielle Referenzkonzepte, Grundlage für Förderfähigkeit Bildungsträger oder zuständige Stelle

Die TQ-Konzepte aller drei Initiativen sind auf chance-tq.de zum Download verfügbar.[3] Bildungsträger können auf dieser Grundlage ihre Maßnahmenkonzepte erstellen. Seit 2023 arbeiten die Projekte verstärkt zusammen, um bis 2026 einen einheitlichen bundesweiten Standard zu schaffen.

Praxis-Tipp:

Wenn Sie neu in das TQ-Geschäft einsteigen, orientieren Sie sich an einem der drei etablierten Konzepte, statt eigene TQ-Module zu entwickeln. Das spart Entwicklungszeit, vereinfacht die Abstimmung mit Kammern und Arbeitsagenturen und erhöht die Akzeptanz bei Unternehmen. Das AGI-TQ-Konzept bietet den Vorteil des Gütesiegels, das DIHK-Konzept den Vorteil der IHK-Einbindung bei der Kompetenzfeststellung.

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3. Praxisbeispiel: Fachkraft für Lagerlogistik

Der Aufbau lässt sich am Beispiel der Fachkraft für Lagerlogistik gut veranschaulichen. Dieser Beruf wird häufig als TQ angeboten, weil die Nachfrage in der Logistikbranche hoch ist und die Module direkt zu beschäftigungsrelevanten Kompetenzen führen.

Infografik – Praxisbeispiel Fachkraft für Lagerlogistik als Teilqualifikation: 8 Module im Ablauf (TQ 1 Güter annehmen und kontrollieren, TQ 2 Güter lagern, TQ 3 Güter bearbeiten, TQ 4 Güter im Betrieb transportieren inkl. Staplerschein, TQ 5 Güter kommissionieren, TQ 6 Güter verpacken, TQ 7 Touren planen, TQ 8 Güter verladen und versenden) mit Dauer und Arbeitsmarktrelevanz pro Modul. Nach ca. 2,5 Jahren: Abschluss und Zertifizierung durch IHK-Externenprüfung. Prinzip der sofortigen Arbeitsmarktrelevanz: Direkt nach TQ 1 anfangen zu arbeiten.
Praxisbeispiel: Die 8 Module der Teilqualifikation Fachkraft für Lagerlogistik mit Dauer, Arbeitsmarktrelevanz und dem Weg zur IHK-Externenprüfung (Infografik: AZAV-Wissen.de)
Modul Titel Dauer Arbeitsmarktrelevanz
TQ 1 Güter annehmen und kontrollieren ~3 Monate Sofort einsetzbar im Wareneingang
TQ 2 Güter lagern ~2,5 Monate Lagerorganisation, Arbeitssicherheit
TQ 3 Güter bearbeiten ~2 Monate Kommissionierung, Bestandskontrolle
TQ 4 Güter im Betrieb transportieren ~2,5 Monate Inkl. Staplerschein, hoher Praxisanteil
TQ 5 Güter kommissionieren ~3 Monate Auftragsbearbeitung, Inventur
TQ 6 Güter verpacken ~2 Monate Gefahrgut, Ladeeinheiten
TQ 7 Touren planen ~2 Monate Frachtberechnung, Transportrecht
TQ 8 Güter verladen und versenden ~3 Monate Ladungssicherung, Versanddokumentation

Entscheidend ist das Prinzip der sofortigen Arbeitsmarktrelevanz: Eine Teilnehmerin, die TQ 1 abschließt, kann direkt eine Anstellung im Wareneingang antreten. Berufsbegleitend absolviert sie die weiteren Module und meldet sich nach ca. 2,5 Jahren zur Externenprüfung bei der IHK an. Dieser schrittweise Weg zum Abschluss motiviert, weil jedes Modul ein sichtbarer Erfolg ist.

4. AZAV-Anforderungen und Förderung

Ohne AZAV-Trägerzulassung können Sie keine geförderten TQ-Maßnahmen durchführen. Die Trägerzulassung ist in jedem Fall Pflicht. Bei der Maßnahmenzulassung gibt es eine wichtige Differenzierung: Für TQ-Maßnahmen, die einem von der BA anerkannten Konzept folgen, kann das Zulassungsverfahren vereinfacht sein. Eigene TQ-Konzepte müssen das volle Maßnahmenzulassungsverfahren durchlaufen. Klären Sie die konkreten Anforderungen frühzeitig mit Ihrer Fachkundigen Stelle.

Die Finanzierung erfolgt über drei Hauptwege:

Förderinstrument Zielgruppe Förderhöhe
Bildungsgutschein (§§ 81 ff. SGB III) Arbeitsuchende, von Arbeitslosigkeit Bedrohte Bis 100 % Lehrgangskosten + Fahrtkosten
Qualifizierungschancengesetz Beschäftigte in Unternehmen 15 bis 100 % Lehrgangskosten + Arbeitsentgeltzuschüsse, gestaffelt nach Betriebsgröße
Rentenversicherung Rehabilitanden Lehrgangskosten + Übergangsgeld

Praxis-Tipp:

TQ-Maßnahmen sind besonders für die Akquise über das Qualifizierungschancengesetz interessant: Unternehmen können ihre an- und ungelernten Mitarbeiter qualifizieren, ohne sie für eine mehrjährige Umschulung freistellen zu müssen. Jedes Modul von 2 bis 6 Monaten ist ein überschaubarer Zeitraum, der sich leichter in den Betriebsablauf integrieren lässt. Das macht TQ zu einem starken Vertriebsargument im B2B-Geschäft.

5. Einstieg für Bildungsträger: Was Sie brauchen

Der Einstieg in das TQ-Geschäft erfordert vier Voraussetzungen. Erstens eine gültige AZAV-Trägerzulassung mit dem passenden Fachbereich (in der Regel FB 4 für berufliche Weiterbildung). Zweitens die Entscheidung für ein standardisiertes TQ-Konzept (AGI TQ, DIHK oder BA), das zu Ihrem regionalen Markt und Ihrem bestehenden Netzwerk passt. Drittens qualifiziertes Personal, das sowohl die fachlichen Inhalte als auch die betriebliche Praxisphase begleiten kann. Viertens Kooperationen mit Unternehmen in der Region, die Praktikumsplätze für die betriebliche Phase bereitstellen.

Der zeitliche Aufwand für den Aufbau ist überschaubar: Erfahrungsgemäß dauert es 3 bis 6 Monate von der Konzeptentscheidung bis zum Start des ersten TQ-Moduls. Die Abstimmung mit der zuständigen Kammer und der Arbeitsagentur sollte früh im Prozess stattfinden, weil beide Partner für den Erfolg der Maßnahme entscheidend sind.

Strategisch bieten TQ einen besonderen Vorteil: Sie erzeugen langfristige Kundenbeziehungen. Ein Teilnehmer, der 5 bis 8 Module über 2 bis 3 Jahre durchläuft, bindet sich an Ihren Träger. Unternehmen, die mehrere Mitarbeiter schrittweise qualifizieren, werden zu wiederkehrenden Auftraggebern mit planbaren Umsätzen. Einen detaillierten Überblick über alle Förderprogramme für berufliche Weiterbildung finden Sie im verlinkten Leitfaden.

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6. Fazit: TQ als strategisches Wachstumsfeld

Teilqualifikationen verbinden zwei Dinge, die in der Bildungsbranche selten zusammenkommen: gesellschaftlichen Nutzen und unternehmerische Planbarkeit. Sie ermöglichen Millionen An- und Ungelernten den schrittweisen Weg zum Berufsabschluss und schaffen gleichzeitig für Bildungsträger ein Geschäftsmodell mit wiederkehrenden, förderfähigen Umsätzen über mehrere Jahre.

Der Markt wächst. Die bundesweite Standardisierung durch BMBF-Projekte erhöht die Akzeptanz bei Unternehmen und Kammern. Die Förderinstrumente (Bildungsgutschein, QCG) sind vorhanden. Und die AZAV-Zertifizierung, die Sie als Träger bereits mitbringen, ist die Eintrittskarte. Wer jetzt einsteigt, positioniert sich in einem Segment, das in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich als Bildungsträger eine separate Maßnahmenzulassung für jede TQ?

Es kommt auf das Konzept an. Bei TQ-Maßnahmen, die einem von der BA anerkannten Konzept folgen (z. B. AGI TQ, DIHK „Chancen nutzen!“), kann das Zulassungsverfahren vereinfacht sein. Die Trägerzulassung nach AZAV ist aber in jedem Fall Pflicht. Klären Sie die konkreten Anforderungen mit Ihrer Fachkundigen Stelle, denn die Praxis variiert.

Können Teilnehmer die Module bei verschiedenen Bildungsträgern absolvieren?

Ja, sofern die Träger dasselbe standardisierte TQ-Konzept verwenden (z. B. alle AGI TQ). Die bundesweite Einheitlichkeit ist ein zentraler Vorteil der standardisierten Konzepte. Ein Wechsel ist auch bei einem Umzug in ein anderes Bundesland möglich.

Was ist der Unterschied zwischen einem TQ-Zertifikat und einem Berufsabschluss?

Ein TQ-Zertifikat bescheinigt den erfolgreichen Abschluss eines einzelnen Moduls und ist ein anerkannter Kompetenznachweis für den Arbeitsmarkt. Der Berufsabschluss (z. B. IHK-Facharbeiterbrief) wird erst nach erfolgreicher Externenprüfung erlangt, die in der Regel alle TQ-Module eines Berufs voraussetzt.

Wie werden Teilqualifikationen finanziert?

TQ-Maßnahmen sind über verschiedene Förderinstrumente finanzierbar: über den Bildungsgutschein (§§ 81 ff. SGB III) für Arbeitsuchende, über das Qualifizierungschancengesetz für Beschäftigte in Unternehmen (gestaffelt nach Betriebsgröße bis zu 100 % Lehrgangskosten) und über die Rentenversicherung für Rehabilitanden.

Für welche Berufe gibt es Teilqualifikationen?

TQ sind für zahlreiche Ausbildungsberufe verfügbar und werden kontinuierlich erweitert. Darunter gewerblich-technische Berufe (Industriemechaniker, Elektroniker, Fachlagerist), kaufmännische Berufe (Kaufmann für Büromanagement, Verkäufer) und Dienstleistungsberufe (Koch, Fachkraft für Schutz und Sicherheit). Die vollständige und aktuelle Liste finden Sie auf chance-tq.de.

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Über den Autor

Dennis Kraft - Herausgeber AZAV-Wissen.de

Dennis Kraft

Herausgeber & Gründer

Dennis Kraft ist Unternehmer an der Schnittstelle von geförderter Weiterbildung und unternehmerischer Praxis. Als Gründer und Geschäftsführer der Strategy Core Ventures GmbH begleitet er Bildungsträger beim Aufbau planbarer Teilnehmerstrukturen, klarer Prozesse und unternehmerischer Steuerbarkeit. Er ist Herausgeber von AZAV-Wissen.de – eines der reichweitenstärksten unabhängigen Fachportale für AZAV-Bildungsträger im deutschsprachigen Raum.

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