⏱️ Lesezeit: ca. 18 Minuten | Zuletzt aktualisiert: 25. März 2026

Die Wahl der richtigen fachkundigen Stelle ist einer der entscheidendsten Schritte auf dem Weg zur AZAV-Zertifizierung. Diese Zertifizierungsstellen prüfen im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit, ob Bildungsträger und deren Maßnahmen die gesetzlichen Qualitätsanforderungen erfüllen. Doch wer sind diese Organisationen genau? Welche Aufgaben haben sie? Und wie finden Sie als Bildungsträger die FKS, die nicht nur prüft, sondern partnerschaftlich zum Erfolg Ihres Unternehmens beiträgt?

Dieser Leitfaden behandelt die rechtlichen Grundlagen, die konkreten Aufgaben, eine kommentierte Übersicht aller akkreditierten Zertifizierungsstellen und praxisnahe Auswahlkriterien. Einen Überblick über den gesamten AZAV-Zertifizierungsprozess — von den Voraussetzungen über den QM-Aufbau bis zum bestandenen Audit — bietet der Leitfaden zur AZAV-Zertifizierung.

Das Wichtigste in Kürze

  • Fachkundige Stellen (FKS) sind von der DAkkS akkreditierte Organisationen, die Bildungsträger und deren Maßnahmen nach AZAV zertifizieren.
  • In Deutschland gibt es aktuell rund 30 zugelassene FKS — die verbindliche Liste führt die DAkkS-Datenbank.
  • Rechtliche Grundlage: §§ 176–181 SGB III und die AZAV-Verordnung (§ 2 Trägerzulassung, § 5 Maßnahmezulassung).
  • Die Auswahl der FKS ist eine strategische Entscheidung — Branchenerfahrung, Service und Preis-Leistung zählen mehr als nur der günstigste Preis.
  • Eine vollständige Kostenübersicht mit Spartipps finden Sie im Kosten-Leitfaden zur AZAV-Zertifizierung.

1. Der rechtliche Rahmen: Warum gibt es fachkundige Stellen?

Fachkundige Stellen existieren, weil der Gesetzgeber ein unabhängiges Qualitätssicherungssystem für die öffentlich geförderte Weiterbildung geschaffen hat. Ihre Aufgaben und Befugnisse sind im Sozialgesetzbuch III (SGB III) und der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) verankert.

Die §§ 176 bis 181 SGB III bilden das Fundament. Sie legen fest, dass die Bundesagentur für Arbeit Bildungsgutscheine nur für Maßnahmen ausgeben darf, wenn sowohl der Träger als auch die Maßnahme von einer fachkundigen Stelle zugelassen wurden. Dieses Prinzip der externen Qualitätsprüfung durch Dritte ist der Kern des AZAV-Systems.[1]

Die AZAV selbst konkretisiert diese Vorgaben. Sie definiert die Anforderungen an die Trägerzulassung (§ 2 AZAV), die Maßnahmezulassung (§ 5 AZAV) und die Anforderungen an die fachkundigen Stellen selbst. Für die Auditoren der FKS fungiert die Verordnung als verbindliche Prüfgrundlage.[2]

Rechtsgrundlage Relevanz für fachkundige Stellen
SGB III (§§ 176–181) Begründet die Existenz und Notwendigkeit von FKS als externe Prüfinstanz. Schafft die Verpflichtung zur Zertifizierung.
AZAV-Verordnung Konkrete Prüfanleitung für alle Audits. Definiert Kriterien für Träger- und Maßnahmezulassung im Detail.
Empfehlungen des Beirats (§ 182 SGB III) Konkretisieren die AZAV-Vorgaben. FKS müssen diese bei Prüfungen berücksichtigen, um eine einheitliche Anwendung sicherzustellen.

Ein oft unterschätzter Akteur ist der Beirat nach § 182 SGB III. Dieses Gremium — bestehend aus Vertretern der Bundesagentur, der Länder, Sozialpartner und Bildungsträger — erarbeitet Empfehlungen zur Auslegung der AZAV. Diese Empfehlungen sind für alle fachkundigen Stellen bindend und stellen sicher, dass die gesetzlichen Vorgaben bundesweit einheitlich angewandt werden. Detaillierte Informationen zu den aktuellen Empfehlungen finden Sie im Artikel zu den Beirats-Empfehlungen nach § 182 SGB III.

Praxis-Tipp: Verweisen Sie in Gesprächen mit potenziellen Teilnehmern auf die strengen gesetzlichen Vorgaben des SGB III. Das unterstreicht Ihre Seriosität und die Qualität Ihrer Angebote — gerade bei der Teilnehmergewinnung ist das ein starkes Argument.

2. Die Aufgaben einer fachkundigen Stelle im Detail

Die Aufgaben einer FKS gehen über eine reine Dokumentenprüfung hinaus. Sie fungieren als externe Qualitätsprüfer mit tiefem Verständnis für die Prozesse und Anforderungen des Bildungsmarktes. Ihre Kernaufgaben lassen sich in zwei Bereiche unterteilen: die Prüfung der Trägerzulassung und die Prüfung der Maßnahmezulassung.

Infografik – Die Aufgaben einer fachkundigen Stelle im Detail: Trägerzulassung und Maßnahmezulassung
Die Aufgaben einer fachkundigen Stelle im Überblick (Infografik: AZAV-Wissen.de)

Trägerzulassung (§ 2 AZAV): Bei der Trägerzulassung steht der Bildungsträger als Organisation im Fokus. Die FKS prüft fünf zentrale Bereiche: die finanzielle und organisatorische Leistungsfähigkeit, die Qualifikation des Leitungs- und Lehrpersonals, ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem, angemessene Vertragsbedingungen für Teilnehmer sowie die Kooperation mit Arbeitsmarktakteuren.[2]

Besonders intensiv prüfen Auditoren das QM-System. Es reicht nicht, ein Handbuch vorzeigen zu können — die FKS will sehen, dass Prozesse zur kontinuierlichen Verbesserung, zur Messung der Teilnehmerzufriedenheit und zur Arbeitsmarktbeobachtung tatsächlich gelebt werden. Einen detaillierten Leitfaden zum Aufbau eines AZAV-konformen QM-Systems bietet der QM-System-Leitfaden.

Maßnahmezulassung (§ 5 AZAV): Nach der Trägerzulassung müssen die einzelnen Weiterbildungsmaßnahmen separat zugelassen werden. Die FKS bewertet dabei die Arbeitsmarktrelevanz, die angemessene Dauer und Gestaltung, die Wirtschaftlichkeit (inklusive BDKS-Kalkulation) und die Qualifikation des eingesetzten Lehrpersonals. Auch ein System zur Erfolgsbewertung — etwa die Erfassung von Eingliederungsquoten — muss nachgewiesen werden.[2] Was die FKS bei der Maßnahmenzulassung konkret prüft, erklärt der Leitfaden zur Maßnahmenzulassung im Detail.

Praxis-Tipp: Sehen Sie die Auditoren nicht nur als Prüfer, sondern als erfahrene Sparringspartner. Nutzen Sie das Audit, um gezielt Fragen zu stellen und Feedback zu Ihrem QM-System einzuholen. Viele Auditoren haben hunderte Bildungsträger gesehen und können wertvolle Impulse geben.

3. Der Weg zur Anerkennung: Wie wird man zur fachkundigen Stelle?

Eine Organisation kann sich nicht selbst zur fachkundigen Stelle ernennen. Der Weg zur Anerkennung ist streng reguliert und wird von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) überwacht — der einzigen nationalen Akkreditierungsbehörde in Deutschland. Die DAkkS ist eine vom Bund beliehene, unabhängige Organisation, die die Kompetenz von Konformitätsbewertungsstellen begutachtet und überwacht.[3]

Grundlage für die Akkreditierung ist die internationale Norm ISO/IEC 17065 — sie regelt die Anforderungen an Stellen, die Produkte, Prozesse und Dienstleistungen zertifizieren. Der Prozess umfasst eine Antragstellung mit umfassendem Managementhandbuch, eine Dokumentenprüfung auf Konformität, eine Begutachtung vor Ort inklusive sogenannter Witness-Audits (bei denen DAkkS-Begutachter die Auditoren der angehenden FKS bei einer echten AZAV-Prüfung begleiten) und schließlich die Akkreditierungsentscheidung.[5]

Die Akkreditierung ist auf fünf Jahre befristet. Auch danach wird die FKS regelmäßig von der DAkkS überwacht — in der Regel jährlich —, um die Einhaltung der Standards dauerhaft sicherzustellen. Dieser anspruchsvolle Prozess gewährleistet, dass nur hochqualifizierte und neutrale Organisationen als fachkundige Stellen am Markt agieren.

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4. Aktuelle Liste der fachkundigen Stellen in Deutschland

Die Anzahl der von der DAkkS akkreditierten fachkundigen Stellen liegt aktuell bei rund 30. Da sich die Liste durch neue Akkreditierungen oder den Wegfall bestehender Stellen ändern kann, empfehlen wir, vor jeder Entscheidung die offizielle DAkkS-Datenbank zu konsultieren. Die folgende Übersicht dient der Orientierung.[3]

Fachkundige Stelle Website
APV-Zertifizierungs GmbH www.apv-zert.de
Cert-IT GmbH www.cert-it.de
CERTQUA GmbH www.certqua.de
DEKRA Certification GmbH www.dekra-certification.de
DeuZert GmbH www.deuzert.de
DQS GmbH www.dqs.de
GUT Certifizierungsgesellschaft mbH www.gut-cert.de
GZQ GmbH www.gzq.de
HZA Hanseatische Zertifizierungsagentur GmbH www.hansezertag.de
ICG Zertifizierung GmbH www.icg.gmbh
Kiwa ZERTPUNKT GmbH www.kiwa.com
ÖHMI EuroCert GmbH www.oehmi-cert.de
QUACERT GmbH www.quacert.de
QualiData GmbH www.qualidata.de
SocialCert GmbH www.socialcert.de
Steinbeis-Transferzentrum (EQZert) www.eqzert.de
TAWCert Zertifizierungsgesellschaft mbH www.taw-cert.de
TQCert GmbH www.tqcert.de
TÜV Hessen GmbH www.tuev-hessen.de
TÜV NORD CERT GmbH www.tuev-nord-cert.de
TÜV Rheinland Cert GmbH www.tuv.com
TÜV SÜD Management Service GmbH www.tuvsud.com
TÜV Thüringen e.V. www.tuev-thueringen.de
ZDH-ZERT GmbH www.zdh-zert.de
ZertSozial GmbH www.zertsozial.de

Hinweis: Diese Liste dient der Orientierung. Die tagesaktuelle und verbindliche Übersicht aller zugelassenen FKS finden Sie ausschließlich in der Datenbank der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS).

5. Die richtige FKS wählen: Kriterien für Ihre Entscheidung

Die Auswahl der FKS ist eine strategische Entscheidung, die über einen reinen Preisvergleich hinausgeht. Eine gute FKS begleitet Sie partnerschaftlich durch den Zertifizierungsprozess und trägt zur Verbesserung Ihrer Organisation bei. Eine schlechte Wahl kann zu unnötigen Kosten, Verzögerungen und Frustration führen.

Kriterium Beschreibung Gewichtung
Branchenerfahrung Hat die FKS Erfahrung mit Trägern Ihrer Größe und Ihrem Fachbereich (IT, Pflege, Handwerk etc.)? Auditoren mit Branchenkenntnis geben wertvolleres Feedback. Sehr hoch
Service & Kommunikation Fester Ansprechpartner? Schnelle Reaktionszeiten? Kompetente Antworten auf Ihre Fragen? Ein guter Service ist während des gesamten Prozesses entscheidend. Sehr hoch
Regionale Verfügbarkeit Auditoren in Ihrer Nähe sparen Reisekosten und ermöglichen flexiblere Terminplanung. Hoch
Preis-Leistungs-Verhältnis Vergleichen Sie nicht nur den Endpreis, sondern die inkludierten Leistungen. Sind Vor-Audits, Dokumentenprüfungen und Reisekosten enthalten? Hoch
Referenzen Fragen Sie nach Erfahrungen ähnlicher Bildungsträger. Ein guter Ruf ist oft ein Indikator für professionelle Zusammenarbeit. Mittel

Praxis-Tipp: Nutzen Sie das kostenlose Erstgespräch, das die meisten FKS anbieten, als eine Art Testlauf. Bereiten Sie konkrete Fragen vor und achten Sie darauf, wie kompetent und partnerschaftlich der Ansprechpartner agiert. Stimmt die Chemie? Dieser erste Eindruck ist oft entscheidend.

6. Kosten der AZAV-Zertifizierung über die FKS

Die Kosten variieren je nach Größe Ihres Unternehmens, der Anzahl der Standorte und der Komplexität Ihrer Prozesse. Erfahrungsgemäß liegen die Kosten für eine Erstzertifizierung zwischen 1.500 und 4.000 €, Maßnahmezulassungen kosten je nach Anbieter 200–600 € pro Kurs, und für die jährlichen Überwachungsaudits fallen 800–2.000 € an.

Achten Sie bei Angeboten auf versteckte Kosten — manche FKS locken mit günstigen Erstpreisen, holen sich den Betrag aber über Maßnahmezulassungen oder Überwachungsgebühren zurück. Ein seriöses Angebot schlüsselt alle Kostenpunkte transparent auf. Holen Sie immer mindestens drei Angebote ein und vergleichen Sie die inkludierten Leistungen.

Eine vollständige Aufschlüsselung aller Kostenpositionen — inklusive BDKS-Kalkulation, Fachkundige-Stellen-Preisvergleich, 5 Sparstrategien und ROI-Berechnung — finden Sie im Kosten-Leitfaden zur AZAV-Zertifizierung.

7. Was erwartet die FKS im Audit?

Der Zertifizierungsprozess mit der FKS folgt einem standardisierten Ablauf. Den vollständigen 5-Phasen-Fahrplan — von der strategischen Vorbereitung bis zum bestandenen Audit mit Wochenzeitplan — beschreibt der Leitfaden zur AZAV-Beantragung. Hier konzentrieren wir uns auf das, was die FKS konkret von Ihnen erwartet.

Infografik – Der Weg zur AZAV-Zertifizierung: Ablauf von der Antragstellung bis zum Zertifikat
Ihr Weg zur AZAV-Zertifizierung im Überblick (Infografik: AZAV-Wissen.de)

Dokumenten-Audit: Bevor der Auditor Ihren Standort besucht, prüft er Ihre eingereichte QM-Dokumentation — Handbuch, Prozessbeschreibungen, Formulare, Organigramm. Häufige Stolpersteine: fehlende Prozessbeschreibungen für die Arbeitsmarktbeobachtung oder ein unvollständiges Beschwerdemanagement. Stellen Sie sicher, dass jeder im Handbuch beschriebene Prozess auch tatsächlich gelebt wird.

Vor-Ort-Audit: Der Auditor besucht Ihren Standort, führt Interviews mit Mitarbeitern und Dozenten, prüft Unterlagen und beobachtet Abläufe. Erfahrene Auditoren erkennen schnell, ob ein QM-System nur auf dem Papier existiert oder tatsächlich im Alltag verankert ist. Bereiten Sie Ihre Mitarbeiter vor — nicht auf das „richtige Antworten“, sondern darauf, ihre tägliche Arbeit authentisch zu beschreiben.

Auditbericht und Korrekturen: Nach dem Audit erhalten Sie einen Bericht mit allen Feststellungen. Abweichungen (Nicht-Konformitäten) müssen innerhalb einer gesetzten Frist behoben werden. Erst nach Nachweis der umgesetzten Korrekturmaßnahmen erteilt die FKS das Zertifikat — in der Regel gültig für 5 Jahre. Danach folgen jährliche Überwachungsaudits, deren Ablauf und Vorbereitung der Audit-Leitfaden beschreibt.

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Wir beraten etablierte Bildungsträger bei Teilnehmergewinnung, Skalierung und Prozessoptimierung. Wenn Sie Ihre Zertifizierung bereits haben und planbarer wachsen möchten, sprechen wir gerne über Ihre nächsten Schritte.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich die fachkundige Stelle wechseln?

Ja, ein Wechsel ist grundsätzlich möglich. Der günstigste Zeitpunkt ist das Ende der 5-jährigen Zertifikatslaufzeit. Ein Wechsel während der Laufzeit erfordert eine Abstimmung zwischen alter und neuer FKS und kann zusätzliche Kosten verursachen. Planen Sie den Wechsel rechtzeitig, damit keine Lücke in Ihrer Zertifizierung entsteht.

Was passiert, wenn ich das Audit nicht bestehe?

Festgestellte Abweichungen werden im Auditbericht dokumentiert. Sie erhalten eine Frist zur Behebung, anschließend prüft die FKS die Umsetzung Ihrer Korrekturmaßnahmen. Nur bei schwerwiegenden Mängeln, die auch nach der Frist nicht behoben werden, wird die Zertifizierung verweigert.

Muss jede FKS alle Fachbereiche zertifizieren können?

Nein. Jede FKS hat einen bestimmten Akkreditierungsumfang (Scope), also einen festgelegten Bereich von Fachbereichen. Wenn Sie Maßnahmen in einem spezialisierten Bereich anbieten, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre FKS dafür zugelassen ist. Die 6 AZAV-Fachbereiche bieten einen Überblick.

Wie lange dauert der gesamte Zertifizierungsprozess?

Mit einem gut dokumentierten QM-System dauert der Prozess von der Antragstellung bis zur Zertifikatserteilung erfahrungsgemäß 2–3 Monate. Ohne bestehendes QM-System sollten Sie 6–9 Monate einplanen — den detaillierten Zeitplan mit Wochenangaben beschreibt der Beantragen-Leitfaden.

Worauf sollte ich beim Erstgespräch mit einer FKS achten?

Bereiten Sie konkrete Fragen zu Ihrem Fachbereich und Ihren Maßnahmen vor. Achten Sie darauf, wie kompetent der Ansprechpartner reagiert, ob die FKS Erfahrung mit Trägern Ihrer Größe hat und ob die Chemie stimmt. Ein gutes Erstgespräch zeigt, wie die spätere Zusammenarbeit im Audit ablaufen wird.

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Quellen und weiterführende Links

  1. Sozialgesetzbuch III (SGB III), §§ 176–182 — gesetze-im-internet.de
  2. Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) — gesetze-im-internet.de
  3. Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) — Datenbank akkreditierter Stellen — dakks.de
  4. Empfehlungen des Beirats nach § 182 SGB III — arbeitsagentur.de
  5. DIN EN ISO/IEC 17065:2013 — Konformitätsbewertung – Anforderungen an Stellen, die Produkte, Prozesse und Dienstleistungen zertifizieren

Dennis Kraft

Über den Autor

Dennis Kraft — Herausgeber von AZAV-Wissen.de

Dennis Kraft ist Gründer von Strategy Core Ventures GmbH und Herausgeber von AZAV-Wissen.de. Er unterstützt AZAV-zertifizierte Bildungsträger bei Teilnehmergewinnung, Prozessoptimierung und nachhaltigem Wachstum.

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